Seelenfisch
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Wenn alles sich verdreht,

die Nacht dem Schlaf entflieht

Wenn leise Stimmen wispern

Dämonen leis dir flüstern

Dann hältst du zaudernd Wache

Und bitter scheint die Lache    

Die nun in deinem Kopf erklingt

Der Wahnsinn leise winkt

Du schaust  dich um, du schaust umher

Der Spiegel aber bleibet leer

Wo eigentlich dein Antlitz sei

Die Stelle aber bleibet frei

Ein Zittern packt und schüttelt dich

Greift tiefer und zu weit um sich

Du musst doch hier zu finden sein

Sonst warst du niemals nicht so klein

Und wieder einmal flüchtest du

Doch diesmal suchst du deine Ruh

Die sich so heimlich und so sachte

 auf leisen Sohlen aus dem Staube machte

Und Ärger flammet in dir auf

Bahnt glühend sich den Lauf

Und all die Zeit die hier verstreicht

- ein Wimpernschlag der Ewigkeit

Wo aber bleibest du, dein Wesen ?

Du willst doch nur dies eine Leben

In Würde für dich führen

Als Mensch willst du dich spüren

Vielleicht gelingt´s . der grosse Traum

Gewebt unter dem Apfelbaum

Ist nicht nur eine Phantasie

Doch Zaudernde erleben´s nie...

Nun bleibet eines nur zum Schluss

Wie kommt´s , dass ich stets zaudern muss ?

Wann werde ich mich endlich trauen

Den eignen Traum für mich zu bauen...

26.8.06 06:33
 


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